ursa fankhauser

Offene SingkreiseTrance-SingenKurseStimm- und Energiearbeit

SINGEN

EINFACH SINGEN

Meine Spezialität ist das EINFACH SINGEN: Ohne Noten, spielerisch und übers Gehör lernen sich die Lieder wie von selbst: einfach eben.

Singen öffnet die Atmung, bringt uns in den Körper und die Gegenwart und verbindet Kopf, Herz und Bauch.

Es ist Sprache der Seele und bildet eine Brücke zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft, Geschichte und Alter, v.a, wenn es dabei nicht um Leistung und «gut singen» geht, sondern um Freude, Begeisterung und Gemeinschaft.

Es ist ein Schlüssel zu Übereinstimmung und Harmonie, Verbundenheit, Freude, Leichtigkeit, Tiefe und vielem mehr. Es schenkt uns Ausdrucksmöglichkeiten für alle möglichen Stimmungen und Gefühle, kann unsere Wurzeln stärken und uns bisweilen Flügel verleihen.

Ein grosses Repertoire von «Weltliedern» steht zur Verfügung für unterschiedlichste Anlässe des Gemeinsamen-Singens: Kraftlieder aus aller Welt, Lieder des Herzens, spirituelle Chants und Mantras aus unterschiedlichen Traditionen und ebenso Folksongs, Volks- und Lumpenlieder oder Schweizer Mundart….: Interkulturell und transspirituell.

Viele der Lieder werden acapella gesungen. Andere werden von mir und meinem Gefährten Pesche Rhyn mit der Surdo, einer grossen afrobrasilianischen Basstrommel mit erdigem Beat, mit Rahmentrommel oder Gitarren und Guitalele begleitet.

 

TRANCE-SINGEN

Herzstück meines Singens ist das TRANCE-SINGEN und der Seelengesang:

Eine schamanische Form des Gesangs als Kommunikationsmedium mit allem Lebendigen, dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren und als unmittelbares Sprachrohr von Seele und Geist. Verbunden mit Körper- und Energiearbeit geht es hier im Wesentlichen darum, sich für den freien Gesang aus den tieferen Schichten des eigenen Selbst zu öffnen. Echtheit, Präsenz und das In-die-Zeitlosigkeit-Fallen in der „leichten Trance“ ermöglichen neue Erfahrungen mit der eigenen Stimme und ihrer Energie.

Unter „leichter Trance“ ist nicht etwas Abgehobenes oder Fremdbestimmtes zu verstehen, sondern jener „lose“ Zustand des Geistes, wenn das Denken zur Ruhe kommt und der Verstand in den Hintergrund tritt. („No-Mind“). Dies wird begünstigt durch Trommeln und Rasseln in einem bestimmten Rhythmus. Dadurch kann sich bisweilen ein weiterer Raum des Bewusstseins öffnen, in dem Bilder, Visionen und Ideen auftauchen sowie Intuition und Inspiration freier wirken können. Rhythmus, Wiederholung und viel Zeit sind dienliche Werkzeuge, um in diese Art des „Wachträumens“ zu kommen und das Alltagsbewusstsein für eine Weile in den Hintergrund treten zu lassen.

In diesem Interview von Radio Salzburg mit mir anlässlich des Women-and-Eart-Festivals 2016 kann etwas mehr über diese Art des Singens nachgehört werden:

*Ursa Fankhauser:  Die Kraft von Feuer und Gesang*
Der Radiobeitrag aus Teresas Frauenzimmer 
<http://www.radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z/teresas-frauenzimmer.html>steht 
nun zum Nachhören im CBA Archive bereit: https://cba.fro.at/335092